| lfd. Nr. |
Autor |
Botschaft |
| 64. |
Albert Einstein |
Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man
für Geld bekommt. |
| 65. |
Albert Einstein |
Probleme kann man niemals mit der gleichen Denkweise
lösen, durch die sie entstanden sind. |
| 66. |
Albert Einstein |
Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein
Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil! |
| 67. |
Albert Einstein |
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist
begrenzt. |
| 68. |
Albert Einstein |
Inmitten von Schwierigkeiten liegen günstige
Gelegenheiten. |
| 69. |
Albert Schweitzer |
Jahre runzeln die Haut, aber den Enthusiasmus
aufgeben runzelt die Seele. |
| 70. |
Albert Schweitzer |
Wer mit dem Herzen redet, ist allen verständlich. |
| 71. |
Albert Schweitzer |
Die größte Entscheidung deines Lebens besteht darin,
dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.* |
| 72. |
Alexander Mitscherlich |
Viele möchten leben, ohne zu altern, und sie altern
in Wirklichkeit, ohne zu leben. |
| 73. |
Alexandre Dumas |
Nicht starke Mittel, sondern starke Geister ändern
die Welt. |
| 74. |
Alfred Polgar |
Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die
sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu
ist.* |
| 75. |
Andy J. Sklivis |
Geduld! Eine Windmühle läuft niemals los, um den
Wind zu suchen. |
| 76. |
Antoine de Saint.Exupery |
Wahre Liebe ist die, die keine Gegengabe erwartet. |
| 77. |
Aristoteles |
Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich
geraten. |
| 78. |
Aristoteles |
Wenn auf Erden die Liebe herrschte, wären alle
Gesetze entbehrlich. |
| 79. |
Aristoteles |
Glück ist Selbstgenügsamkeit. |
| 80. |
Aristoteles |
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. |
| 81. |
Aristoteles |
Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern. |
| 82. |
Aristoteles |
Lebe heute, vergiss die Sorgen der Vergangenheit. |
| 83. |
Arnold Zweig |
Solange man lebt, ist nichts endgültig. |
| 84. |
Arthur Schnitzler |
Lebensklugheit bedeutet, alle Dinge wichtig, aber
keines völlig ernst zu nehmen. |
| 85. |
Arthur Schopenhauer |
Der Heiterkeit sollen wir, wann immer sie sich
einstellt, Tür und Tor öffnen, denn sie kommt nie zur unrechten Zeit.* |
| 86. |
August von Kotzebue |
Freundschaft ist die Blüte des Augenblicks und die
Frucht der Zeit. |
| 87. |
Aurelius Augustinus |
Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine
Seite davon. |
| 88. |
Aurelius Augustinus |
Der Verstand schafft die Wahrheit nicht, sondern er
findet sie vor. |
| 89. |
Bertolt Brecht |
Liebe ist der Wunsch, etwas zu geben, nicht zu
erhalten. |
| 90. |
Blaise Pascal |
Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht
kennt. |
| 91. |
Boris Pasternak |
Wir sind Gäste des Daseins, Reisende zwischen zwei
Stationen. Wir müssen unsere Sicherheit in uns selbst suchen.* |
| 92. |
Buddha |
Jedes Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt
eben dieses unser Erwachen. |
| 93. |
Buddha |
Der Mensch muss seine Augen nach innen kehren, um
den wundervollsten Entdeckungsweg der Welt beginnen zu können.* |
| 94. |
Buddha |
Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind,
entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt. |
| 95. |
Buddha |
Glück ist allein der innere Friede. Lerne ihn
finden. |
| 96. |
Charles Dickens |
Der Humor nimmt die Welt hin, wie sie ist, sucht sie
nicht zu verbessern und zu belehren, sondern mit Weisheit zu ertragen.* |
| 97. |
Charles L. Allen |
Wer wirklich weiß, wohin er gehen will, dem gibt die
Welt auch den Weg frei. |
| 98. |
Charlie Chaplin |
Ohne Armut durchlebt zu haben, weiß man Luxus kaum
zu schätzen. |
| 99. |
Christian Morgenstern |
Ich habe nur eine wahren und wirklichen Feind auf
Erden, und das bin ich selbst. |
| 100. |
Cicero |
Wenn die Entscheidung getroffen ist, sind die Sorgen
vorbei. |
| 101. |
Clemens Brentano |
Der lebt nicht, dessen Haupt nicht im Himmel steht,
auf dessen Brust nicht die Wolken ruhen, dem die Liebe nicht im Schoß wohnt
und dessen Fuß nicht in der Erde wurzelt.* |
| 102. |
Dalai-Lama |
Habe stets Respekt vor dir, Respekt vor anderen und
übernimm Verantwortung für deine Taten. |
| 103. |
Dalai-Lama |
Denke daran, dass etwas, was du nicht bekommst,
manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.* |
| 104. |
Dalai-Lama |
Eine liebevolle Atmosphäre in deinem Heim ist das
Fundament für dein Leben. |
| 105. |
Dale Carnegie |
Leben, ein Bumerang: Man bekommt zurück, was man
gibt. |
| 106. |
David Dunn |
Das Glück muss entlang der Straße gefunden werden,
nicht am Ende des Wegs. |
| 107. |
Demokrit |
Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde,
das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause. |
| 108. |
Eduard Mörike |
Allein zu atmen ist Freude, Freude, unsagbare
Freude. |
| 109. |
Elfriede Hablé |
Nicht die Welt macht diese Menschen, sondern diese
Menschen machen die Welt. |
| 110. |
Else Pannek |
Anpassung ist der Weg des geringsten
Widerstandes-doch der führt nirgendwo hin. |
| 111. |
Erasmus von Rotterdam |
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem
gewissen Grad an Verrücktheit. |
| 112. |
Erich Kästner |
Die Größe eines Menschen hängt nicht von der Größe
seines Wirkungsfeldes ab. |
| 113. |
Ernst Penzoldt |
Ich erwarte nichts. Es kommt doch wie`s kommt. Ist
es nicht herrlich, sich überraschen zu lassen? |
| 114. |
Ernst Zacharias |
Freundschaft ist nicht nur ein köstliches Geschenk,
sondern auch eine dauernde Aufgabe. |
| 115. |
Euripides |
Auf den Geist muss man schauen. Denn was nützt ein
schöner Körper, wenn in ihm nicht eine schöne Seele wohnt.* |
| 116. |
Federico Garcia Lorca |
Je weniger Dinge man auf Erden wichtig nimmt, desto
näher kommt man den wirklich wichtigen Dingen. |
| 117. |
Ferdinand Victor Delacroix |
Es gehört große Kühnheit zu dem Wagnis, sich selbst
zu sein. |
| 118. |
Franz von Assisi |
Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne
unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit. |
| 119. |
Friedrich Hölderlin |
Glaube kann niemals geboten werden, so wenig als
Liebe. Er muss freiwillig und aus eigenem Triebe sein. |
| 120. |
Friedrich Hölderlin |
Es ist nichts so klein und wenig, woran man sich
nicht begeistern könnte. |
| 121. |
Friedrich Nietzsche |
Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen
kann. |
| 122. |
Friedrich Rückert |
Frage nicht, was das Geschick morgen will
beschließen; unser ist der Augenblick, lass uns den genießen. |
| 123. |
Friedrich Schleiermacher |
Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun, aber
gewiss etwas Gutes. |
| 124. |
Friedrich von Schiller |
Nicht in die ferne Zeit verliere dich! Den
Augenblick ergreife, er ist dein. |
| 125. |
Friedrich von Schiller |
Einfachheit ist das Resultat der Reife. |
| 126. |
Friedrich von Schiller |
Nicht in die ferne Zeit verliere dich, den
Augenblick ergreife, der ist dein. |
| 127. |
Galileo Galilei |
Man kann einen Menschen nichts lehren; man kann ihm
nur helfen, es in sich selbst zu finden. |
| 128. |
Galileo Galilei |
Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen |
| 129. |
Georg Büchner |
Entwicklung ist der Zweck des Lebens, das Leben
selbst ist Entwicklung, also ist das Leben selbst Zweck. |
| 130. |
George Bernard Shaw |
Du siehst die Dinge und fragst: “Warum?”;doch ich
träume von Dingen und sage: “Warum nicht?” |
| 131. |
Georges Bernanos |
Seine Freude in der Freude des anderen finden, das
ist das Geheimnis des Glücks. |
| 132. |
Gisela von Arnim |
Das Glück ist göttliche Gemeinschaft, die Kraft
dazu, der Mut, der Seele Klang. |
| 133. |
Gotthold Ephraim Lessing |
Es wäre wenig in der Welt unternommen worden, wenn
man immer nur auf den Ausgang gesehen hätte.* |
| 134. |
Gotthold Ephraim Lessing |
Freu dich mit mir! Es ist so traurig, sich allein zu
freuen. |
| 135. |
Heinrich Heine |
Die Vorsehung weiß sehr gut, auf welche Schultern
sie ihre Lasten legt. |
| 136. |
Heinrich Heine |
Jede Zeit hat ihre Aufgabe, und durch die Lösung
derselben rückt die Menschheit einen Schritt weiter. |
| 137. |
Heinrich von Kleist |
Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die
Zukunft. |
| 138. |
Henrik Ibsen |
Zu fragen bin ich da, nicht zu antworten. |
| 139. |
Hermann Hesse |
Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel
kennt. |
| 140. |
Hildegard von Bingen |
Jede Krankheit ist heilbar-aber nicht jeder Patient. |
| 141. |
Immanuel Kant |
Alles, was die Natur selbst anordnet, ist zu
irgendeiner Absicht gut. |
| 142. |
Isaac Newton |
Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht
wissen, ein Ozean. |
| 143. |
Japanisches Sprichwort |
Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen. |
| 144. |
Jean Anouilh |
Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich,
wenn sie nicht unglücklich sind. |
| 145. |
Jean Baptiste |
Willst du einen Augenblick glücklich sein, räche
dich. Willst du ein Leben lang glücklich sein, schenke Vergebung.* |
| 146. |
Jean de La Bruyere |
Es ist schön, den Augen dessen zu begegnen, dem man
soeben etwas geschenkt hat. |
| 147. |
Jean Paul |
Heiterkeit und Frohsinn sind die Sonne, unter der
alles gedeiht. |
| 148. |
Jesus von Nazareth |
Die Welt ist eine Brücke, geht darüber, aber baut
kein Haus auf ihr. |
| 149. |
Jesus von Nazareth |
Ich bin, der ich bin. |
| 150. |
Joachim Löw |
Wer verändern will, muss neue Wege gehen. |
| 151. |
Johann Heinrich Pestalozzi |
Zweifeln ist Suchen, nicht Ratlosigkeit. |
| 152. |
Johann Heinrich Pestalozzi |
Wenn der Mensch sich etwas vornimmt, so ist ihm mehr
möglich, als man glaubt. |
| 153. |
Johann Wolfgang von Goethe |
Man reist nicht, um anzukommen, sondern um zu
reisen. |
| 154. |
Johann Wolfgang von Goethe |
Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst. |
| 155. |
Johann Wolfgang von Goethe |
Alles Gute, was geschieht, wirkt einzeln. Seiner
Natur nach setzt es sogleich das Nächste in Bewegung. |
| 156. |
Johann Wolfgang von Goethe |
Das Beste ist die tiefe Stille, in der ich gegen die
Welt lebe und wachse und gewinne. |
| 157. |
Johann Wolfgang von Goethe |
Lerne nur das Glück begreifen, denn das Glück ist
immer da. |
| 158. |
Johann Wolfgang von Goethe |
Jeder kehre vor seiner Tür und rein ist jedes
Stadtquartier. |
| 159. |
Johann Wolfgang von Goethe |
Es irrt der Mensch, solang er strebt. |
| 160. |
Johann Wolfgang von Goethe |
Lust und Liebe sind die Fittiche zu großen Taten. |
| 161. |
Johann Wolfgang von Goethe |
Wir haben genug Zeit, wenn wir sie nur richtig
verwenden. |
| 162. |
Joseph de Maistre |
Die Vernunft kann nur reden. Es ist die Liebe, die
singt. |
| 163. |
Katharina von Siena |
Die Liebe trägt die Seele, wie die Füße den Leib
tragen. |
| 164. |
Kay Pollak |
Freude ist der natürliche Zustand des Menschen. |
| 165. |
Konfuzius |
Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft
verdrängen. |
| 166. |
Kyrilla Spieker |
Wer ein Ziel hat, nimmt auch schlechte Straßen in
Kauf. |
| 167. |
Laotse |
Die größte Offenbarung ist die Stille. |
| 168. |
Laozi |
Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest
der Welt Schmetterling. |
| 169. |
Leonardo da Vinci |
Das wahre Wissen kommt immer aus dem Herzen. |
| 170. |
Leonardo da Vinci |
Wer zur Quelle gehen kann, gehe nicht zum
Wassertopf. |
| 171. |
Leonardo da Vinci |
Die Liebe ist die Tochter der Erkenntnis; die Liebe
ist umso glühender, je tiefer die Erkenntnis ist. |
| 172. |
Leonardo da Vinci |
Die Zeit verweilt lange genug für denjenigen, der
sie nutzen will. |
| 173. |
Leonardo da Vinci |
In der Natur ist kein Irrtum; wisse, der Irrtum ist
in dir. |
| 174. |
Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi |
Das Gute, das du anderen tust, tust du immer dir
selbst. |
| 175. |
Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi |
Allein im Bereich des Bewusstseins ist der Mensch
frei, Bewusstsein wiederum ist nur im jeweils gegenwärtigen Augenblick
möglich.* |
| 176. |
Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi |
Du brauchst nur zu lieben, und alles ist Freude. |
| 177. |
Lieselotte Nold |
Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Schatzkammer
unseres Lebens. |
| 178. |
Lioyd George |
Man findet das Vergnügen nur sehr selten dort, wo
man es sucht. |
| 179. |
Ludwig Feuerbach |
Deine erste Pflicht ist, dich selber glücklich zu
machen. Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.* |
| 180. |
Ludwig van Beethoven |
Blicke in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt
über das Müssende. |
| 181. |
Luise Rinser |
Die schönsten Erinnerungen sammelt man immer zu
zweit. |
| 182. |
Mahatma Gandhi |
Goldene Fesseln sind weit schlimmer als eiserne. |
| 183. |
Mahatma Gandhi |
Aus einem Irrtum wird keine Wahrheit, auch wenn man
ihn noch so weit verbreitet, und aus einer Wahrheit wird kein Irrtum, selbst
wenn kein Mensch sie sieht.* |
| 184. |
Mahatma Gandhi |
Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen
Geschwindigkeit zu erhöhen. |
| 185. |
Mahatma Gandhi |
Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht
wehtun, ohne mich zu verletzen. |
| 186. |
Mahatma Gandhi |
Der Ozean kennt keine Ruhe. Dies gilt auch für den
Ozean des Lebens. |
| 187. |
Mahatma Gandhi |
Wenn du meinst, die ganze Welt sei schlecht, dann
bedenke, dass Leute wie du darin leben. |
| 188. |
Marc Aurel |
Das Glück im Leben hängt von den guten Gedanken ab,
die man hat. |
| 189. |
Marc Aurel |
Blicke in dich. In deinem Innern ist eine Quelle,
die nie versiegt, wenn du nur zu graben verstehst. |
| 190. |
Marc Twain |
Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist
es Zeit, sich zu besinnen. |
| 191. |
Marcus Tullius Cicero |
Der ist kein freier Mensch, der sich nicht auch
einmal dem Nichtstun hingeben kann. |
| 192. |
Marie Curie |
Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht
mehr. |
| 193. |
Marie von Ebner-Eschenbach |
Wenn jeder dem andern helfen wollte, wäre allen
geholfen. |
| 194. |
Marie von Ebner-Eschenbach |
Das meiste haben wir gewöhnlich in der Zeit getan,
in der wir meinten, nichts getan zu haben. |
| 195. |
Marie von Ebner-Eschenbach |
Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber
nur dort, wo es uns beliebt. |
| 196. |
Maritn Luther |
Kümmere dich nicht um ungelegte Eier. |
| 197. |
Markus Aurelius |
Akzeptiere, was immer eingewebt in das Muster deines
Schicksals zu dir kommt; denn was könnte deinen Bedürfnissen besser
entsprechen.* |
| 198. |
Martin Luther |
Kein Irrtum ist so groß, der nicht seinen Zuhörer
hat. |
| 199. |
Martin Luther King |
Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander
zu leben oder als Narren unterzugehen. |
| 200. |
Maxim Gorki |
Talent, das ist der Glaube an sich selbst, an die
eigene Kraft. |
| 201. |
Mengzi |
Der Gütige lässt die Art, wie er einen geliebten
Menschen behandelt, auch den Ungeliebten zuteil werden.* |
| 202. |
Mildred Hinckley |
Ihr werdet mit der schöpferischen Macht des
Universums auf der Zungenspitze geboren. |
| 203. |
Mutter Teresa |
Wir müssen den anderen Freude und Trost bringen, das
Gefühl, geliebt zu werden. |
| 204. |
Novalis |
Das Herz ist der Schlüssel der Welt. |
| 205. |
Oscar Wilde |
Das Geheimnis des Lebens liegt im Suchen nach
Schönheit. |
| 206. |
Oscar Wilde |
Persönlichkeiten, nicht Prinzipien, bringen Zeit in
Bewegung. |
| 207. |
Otto Falke |
Liebe ist der Entschluss, das Ganze eines Menschen
zu bejahen, die Einzelheiten mögen sein, wie sie wollen.* |
| 208. |
Ovid |
Alles wandelt sich, nichts vergeht. |
| 209. |
Peter Rosegger |
Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben,
sein eigenes Leben zu führen. |
| 210. |
Philip Bosman |
Liebe wirkt täglich Wunder. |
| 211. |
Pythagoras |
Das Gestern ist fort, das Morgen nicht da. Lebe also
heute! |
| 212. |
Rainer Haak |
Wer sich im Sommer über die Sonne freut, trägt sie
im Winter in seinem Herzen. |
| 213. |
Rainer Maria Rilke |
Geliebtsein heißt aufbrennen. Lieben ist: Leuchten
mit unerschöpflichem Öle. Geliebtwerden ist vergehen, Lieben ist dauern.* |
| 214. |
Rainer Maria Rilke |
Je mehr Liebe man gibt, desto mehr besitzt man
davon. |
| 215. |
Rainer Maria Rilke |
Das erste Vorgefühl von Ewigem: Zeit haben zur
Liebe! |
| 216. |
Rainer Maria Rilke |
Wenn der Alltag dir arm erscheint, klage ihn nicht
an-klage dich an, dass du nicht stark genug bist, seine Reichtümer zu rufen,
denn für den Schaffenden gibt es keine Armut.* |
| 217. |
Richard Wagner |
Wandel und Wechsel liebt, wer lebt. |
| 218. |
Robert Stolz |
Es bleibt einem im Leben nur das, was man verschenkt
hat. |
| 219. |
Robert Stolz |
Es bleibt einem im Leben nur das, was man verschenkt
hat. |
| 220. |
Rosa Luxemburg |
Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden. |
| 221. |
Salvador Dali |
Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass
das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als
die Welt des Traumes.* |
| 222. |
Seneca |
Am besten nützen wir uns selbst, wenn wir anderen
Gutes tun; die richtige Art zu sammeln ist auszuteilen. |
| 223. |
Seneca |
Konzentriere dich in deinem kurzen Leben auf
wesentliche Dinge und lebe mit dir und der Welt in Frieden. |
| 224. |
Sineca |
Wer jeden Abend sagen kann: Ich habe gelebt, dem
bringt jeder Morgen einen neuen Gewinn. |
| 225. |
Sokrates |
Stagnation ist der Anfang vom Ende. |
| 226. |
Sophokles |
Jedes Wesen kann nur in seiner Eigenheit gut sein. |
| 227. |
Stefan Zweig |
Wer sich selbst gefunden hat, der kann auf dieser
Welt nichts mehr verlieren. |
| 228. |
Teilhard de Chardin |
Für den, der glaubt, fangen alle Dinge an zu
leuchten. |
| 229. |
Theodor Fontane |
Lerne denken mit dem Herzen und lerne fühlen mit dem
Geist. |
| 230. |
Theodor Storm |
Das ist das Größte, was dem Menschen gegeben ist,
dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben. |
| 231. |
Thomas Carlyle |
Im Lachen liegt der Schlüssel, mit dem wir den
ganzen Menschen entziffern. |
| 232. |
Thomas Carlyle |
Die Zeit ist schlecht? Wohlan. Du bist da, sie
besser zu machen. |
| 233. |
Unbekannt |
Die Hand eines Menschen könnte das Universum
erfassen, wenn er nur lernte, seine Faust zu öffnen. |
| 234. |
Unbekannt |
Wunder sind das Alltäglichst auf der Welt, man muss
sie nur sehen. |
| 235. |
Vincent van Gogh |
Wandel ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter
im Frühling. |
| 236. |
Vincenz von Paul |
Strebe danach, dass alles, was du sagst, von Herzen
kommt. |
| 237. |
Voltaire |
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein
Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.* |
| 238. |
Wilhelm von Humboldt |
Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem
Körper zu leihen vermag. |
| 239. |
William Blake |
In einem Sandkorn ist die ganze Welt enthalten und
der Himmel in einer wilden Blume... |
| 240. |
William Shakespeare |
Der Heitere ist der Meister seiner Seele. |
| 241. |
William Shakespeare |
Kein Weiser jammert um Verlust, er sucht mit
freud`gem Mut ihn zu ersetzen. |
| 242. |
William Shakespeare |
Arm und vergnügt ist reich und überreich. |
| 243. |
William Shakespeare |
Um ernst zu sein, genügt Dummheit, während zur
Heiterkeit ein großer Verstand unerlässlich ist. |